Reinhard-Schulz-Preis

Mit dem Reinhard-Schulz-Preis werden seit 2012 junge Musikpublizistik*innen ausgezeichnet, die sich intensiv mit zeitgenössischer Musik beschäftigen und in den Medien darüber berichten. In diesem Jahr wird der Preis zum fünften Mal vergeben, Preisträger ist der in Köln lebende Musikwissenschaftler und Musikjournalist Friedemann Dupelius.

Pressemitteilung 26. Mai 2020:
Reinhard-Schulz-Preis 2020 geht an Friedemann Dupelius

Da aufgrund der Corona-Pandemie der Preis nicht wie geplant im Rahmen der Darmstädter Ferienkurse stattfinden konnte, haben wir statt einer Preisverleihung einen kurzen Podcast produziert, um den Preisträge zu ehren:

Neben einem Preisgeld von 3.000 Euro erhält der Preisträger vielseitige Publikationsmöglichkeiten in Koope­ration mit Partner-Institutionen wie BR-Klassik, hr2-kultur (Redaktion Neue Musik), Klangspuren Schwaz, Landesmusikrat Thüringen, Lucerne Festival, Münchener Kammerorchester, MusikTexte, neue musikzeitung (nmz), Neue Zeitschrift für Musik (NZfM), Oper Stuttgart, positionen und SWR2-JetztMusik.

Der Förderpreis für den musikpublizistischen Nachwuchs auf dem Gebiet der Neuen Musik ist dem Andenken des Musikjournalisten und Musikwissenschaftlers Reinhard Schulz (1950-2009) gewidmet und wurde 2012 in Graz erstmalig verliehen. Seit 2014 wird der Nachwuchspreis vom Verein der Freunde und Förderer des IMD ausgerichtet und in Kooperation mit dem Internationalen Musikinstitut Darmstadt (IMD) organisiert. Preisträger waren 2012 Patrick Hahn, 2014 Benedikt Leßmann, 2016 Theresa Beyer und 2018 Leonie Reineke.

Die Website www.reinhardschulz-kritikerpreis.de informiert detailliert über den Preis, den Namensgeber Reinhard Schulz (1950-2009) sowie die ehemaligen Preisträgerinnen und Preisträger.

Friedemann Dupelius, Preisträger 2020
Leonie Reineke, Preisträgerin 2018
Theresa Beyer, Preisträgerin 2016
Benedikt Leßmann, Preisträger 2014